Verhaltenstherapie



Ein zentrales Merkmal dieses Verfahren ist die Hilfe zur Selbsthilfe für den Patienten oder die Patientin. Im Mittelpunkt steht, dass Sie eine Einsicht in die Ursachen und die Entstehungsgeschichte Ihrer Probleme erlangen. Dafür werde ich Ihnen Methoden an die Hand geben, die Sie ermächtigen selbstständig ihre eigenen psychischen Beschwerden zu überwinden. Es kommen nur Verfahren zum Einsatz, deren Wirksamkeit wissenschaftlich erwiesen ist.

 

Ein wichtiger Fokus meiner Therapie ist die kognitive Verhaltenstherapie inklusive der achtsamkeitsbasierten Methoden (dritte Welle der Verhaltenstherapie).

 

Sollte keine krankheitswertige Störung vorliegen, und Sie dennoch einen Behandlungswunsch äußern, wird unsere Arbeit im Kontext einer Beratung bzw. Coaching betrachtet.

 

 

Wann ist es sinnvoll eine Verhaltenstherapie zu beginnen:

 

  •   Gefühl von Überforderung und Stillstand
  •   Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme
  •   Probleme mit nahestehenden Menschen
  •   Konflikte im Arbeitsbereich
  •   Niedergeschlagenheit, Interessen- und Freudlosigkeit, Kraftlosigkeit,          extrem euphorische Stimmung, Antriebssteigerung
  •   Ständigem Ängstlichkeit, plötzlichen Angstanfällen
  •   Furcht vor bestimmten Objekten oder Situationen
  •   Wiederkehrende, zwanghafte Handlungen oder Gedanken 
  •   Ständige Angst krank zu sein, immer wieder auftretende körperliche        Beschwerden, die kein  Arzt erklären kann
  •   Gefühl der Abhängigkeit von Substanzen (z. B. Alkohol, Marihuana,        Kokain etc.) 
  •   Unwohlsein im eigenen Körper, Essattacken, Bedenken von Anderen        bezüglich des eigenen (Unter)Gewichts, Übergewicht
  •   Schwierigkeiten im Umgang mit chronischen Erkrankungen          
  •   Gefühl des Lebensüberdrusses, Selbstmordgedanken